Unsere Vision ist es nur, unsere Schule bis zur 10. Klasse weiterzuführen, um so unserer Kinder bis zu ihrem Schulabschluss begleiten zu können. Dies ist von großer Bedeutung, da es besonders für unsere blinden Kinder kaum Alternative gibt. Diesem Ziel scheint nichts mehr im Weg zu stehen.

Nach der 10. Klasse wollen wir den schwächeren blinden und sehbehinderten SchülerInnen unserer Schule eine Ausbildungsmöglichkeit bieten, da für einige wenige, bis gar keine berufliche Zukunft in Aussicht steht.
Geplant wird eine Werkstatt in dem alten Kirchengebäude in Husun, in der Nähe von Irbid. 
Wir wollen damit verhindern, dass sie wieder nur zuhause sitzen oder sogar betteln gehen müssen, da sie ihren Familien viel Geld kosten. Wir wollen nicht riskieren, dass unsere blinden SchülerInnen wieder passiv und inaktiv werden. Dadurch würden wir alles verlieren, was wir über viele Jahre mit ihnen erarbeitet haben, wenn sie am Ende wieder nur zu Hause sitzen.
Leider gibt es in Irbid und ganz Jordanien sehr wenig moderne Berufe für Blinde. Nach der Renovierung wollen wir im September 2015, wenn unsere ersten SchülerInnen die 10. Klasse abgeschlossen haben, anfangen moderne Berufe zu lehren.

Weiterhin wollen wir die renovierten Gebäude auch als Freizeit und Begegnungsstätte für blinde, sehbehinderte und sehende Menschen nutzen.
In Jordanien haben wir nur 200 Tage pro Jahr Schule. Während den Ferien würden wir in diesen Räumen zusätzliche Aktivitäten anbieten.


Für dieses Projekt benötigen wir 300 000 JD. Ein kleiner Teil der Summe wurde schon durch eine großartige Spende aus Deutschland gedeckt, es fehlt aber immer noch sehr viel.


 

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